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MDR Fernsehen Beitrag 3.12.2008

Dirk Ebert sucht den lecker Weihnachtsbäcker  
Unser Reporter Dirk Ebert war in Mitteldeutschland unterwegs und hat außergewöhnliche Weihnachts-Rezepte mitgebracht. Außerdem hat er spannende Menschen mit spannenden Geschichten getroffen...  
   

Mittwoch, 03.12.2008: Backen mit der Mäusefängerin

Es liegt wohl in der Natur des Menschen, dass er leidenschaftlich gern sammelt - egal was. Gabriele Knepper und ihr Mann mögen kuriose Dinge. Warum nicht mal alles sammeln, womit man Mäuse fangen kann und in einem Museum ausstellen? "hier ab vier"-Reporter Dirk Ebert hat sich das mal genauer angeschaut und bäckt mit Gabriele Knepper "Wolkenkuchen".
 

Rezept für "Wolkenkuchen"

Teig:
400g Mehl
300g Magarine
250g Zucker
4 Eier
1 1/1p Backpulver
5 Tr. Bittermandelöl
wenig Salz

Außer dem Mehl alle Zutaten rühren. Später portionsweise das Mehl dazu und etwas Wasser für den Teig.

Streusel:
150g Butter
150g Zucker
200g Mehl
2 EL Kakao

Alles vermengen und locker die fertigen Streusel über den Teig geben. Den Kuchen bei 200°C etwa 20 bis 25 Minuten backen. Ohne Vorheizen!
 

 

 

Dirk Ebert; Rechte: Blauwerk Media Erfurt

Die Katze lässt das Mausen nicht: Dirk Ebert (r.) im Mausefallenmuseum

MDR Link: http://www.mdr.de/hier-ab-vier/aktuell/5951357.html  

MDR FERNSEHEN | 24.12.2007 | 12:30 Uhr

Axel Kaspar auf Achse - Eine Harzreise

 
Rechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Axel Kaspar

Teil 1 | MDR FERNSEHEN | 24.12.2007 | 12:30 Uhr

Eine dreiteilige Reportage von Axel Kaspar

In diesem Jahr führt ihn eine Winterreise durch den Harz. Auf unverwechselbare Menschen und ungewöhnliche Geschichten trifft der bekannte Reporter und in vielen dieser Geschichten ist wie von selbst ein und dasselbe Thema präsent: die 40-jährige Teilung des Gebirges und seine Wiedervereinigung.
 

In St. Andreasberg, glaubt Axel Kaspar seinen Ohren nicht zu trauen. Er hört Gesang aus dem Erzgebirge, obwohl der Chor aus dem Oberharz stammt. Dahinter stecken Geschichte und Geschichten aus uralten Zeiten und eine untergehende Insel oben in den Bergen. In Windhausen ist der Filmemacher mit einem phänologischen Wetterfrosch unterwegs, in Wernigerode trifft er einen Menschen, der gerade ein völlig neues Leben beginnt. Und die "Alltagshilfe"-Frauen aus Goslar können die wundersamsten Geschichten darüber erzählen, womit und warum sie wem schon geholfen haben.
 
Rechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Axel Kaspar und Kameramann Olaf Kreiß.

Teil 2 | MDR FERNSEHEN | 25.12.2007 | 13:00 Uhr

In Güntersberge besucht Axel Kaspar das Mausefallenmuseum. Wenn der Besitzer die hinterhältigen Fallen auf originelle Weise erläutert, vergessen sogar die Katzen das Mausen. In Stolberg, der Stadt der drei Täler, hat Axel sich mit zwei Fürsten getroffen - einem echten aus der Vergangenheit und einem unechten aus der Gegenwart. Auch der Jugendstilsaal des Rathauses in Bad Sachsa ist ein echtes kulturelles Kleinod. Axel Kaspar erfährt, welche turbulenten Szenen sich in diesem Saal im November 1989 zugetragen haben. Auch auf dem Brocken war Axel Kaspar. Und jedes Mal lag Schnee: 2,40 m hoch!
 

Teil 3 | MDR FERNSEHEN | 26.12.2007 | 12:45 Uhr

Um den "Brockenbäcker" in Tanne bei der Arbeit filmen zu können, mussten Axel Kaspar und sein Drehteam um drei Uhr aufstehen. Die Geschichte der Bäckerei ist die Erfolgsstory eines ostdeutschen Familienbetriebs in dritter Generation. Verkaufsschlager: die riesige "Brockentorte", hervorgegangen aus einem missglückten Windbeutel im Auftrag einer westdeutschen Bäckereikette.

Der einzige Köhler des Harzes, der ausschließlich von der Köhlerei lebt, wohnt bei Gernrode - ganz allein im Wald. Seine wirtschaftliche Situation ist schwierig, doch er will nicht aufgeben. In Molmerswende besucht Axel Kaspar einen Landwirt und bekommt mit, dass Bauern keineswegs nur säen und ernten oder füttern und melken. Der aus Molmerswende flicht Körbe, seine Frau spinnt am Spinnrad, eine Tochter töpfert und die andere malt.
 

 

MDR Link: http://www.mdr.de/doku/2262227.html

Programmtipp für den 26.12.2005
Axel Kaspar auf Achse
Eine Harzreise
mdr, 18:15 Uhr
 
In Güntersberge besucht Axel Kaspar das Mausefallenmuseum. Wenn der Besitzer die hinterhältigen Fallen auf originelle Weise erläutert, vergessen sogar die Katzen das Mausen. In Stolberg, der Stadt der drei Täler, hat Axel sich mit zwei Fürsten getroffen - einem echten aus der Vergangenheit und einem unechten aus der Gegenwart. Auch der Jugendstilsaal des Rathauses in Bad Sachsa ist ein echtes kulturelles Kleinod. Axel Kaspar erfährt, welche turbulenten Szenen sich in diesem Saal im November 1989 zugetragen haben. Auch auf dem Brocken war Axel Kaspar. Und jedes Mal lag Schnee: 2,40 m hoch!

MDR Link: http://www.themen-tv.de/kultur/axel-kaspar-auf-achse/837.htm


4. Teil: Mausefallenmuseum: Nichts für Zimperliche

Das Mausefallen- und Kuriositätenmuseum in Güntersberge ist nichts für Zimperliche. Das 300 Jahre alte Fachwerkhaus im Harz wartet mit Minigalgen und Selbstschussanlagen auf, mit denen Nagern früher der Garaus gemacht wurde. Auf dem Todesturm schlitterten sie über Rutschen in ein Wasserbecken und ertranken dort. Die Wühlmauskanone wurde in die unterirdischen Gänge der Plagegeister geschoben und automatisch ausgelöst, sobald eine Maus sie berührte.

In der "Galerie der stillen Örtchen" präsentiert die Sammlerfamilie außerdem eine stattliche Auswahl alter deutscher Kackstühle. Dazu gehört zum Beispiel ein herrschaftlicher Sessel von 1860, dessen Sitzfläche man bei Bedürfnis zur Seite schieben konnte. Damennachttöpfe, Keuschheitsgürtel, Reiseklosetts, Flohfallen - in Güntersberge mangelt es nicht an Alltäglichem aus einer anderen Zeit.

Klausstraße 138
06507 Güntersberge
Telefon: 039488-430
Öffnungszeiten: Samstags und sonntags 14 bis 18 Uhr, wochentags nach Anmeldung
Eintritt: 1,50 bis 5 Euro
www.mausefallenmuseum.de

 

Spiegel Link: http://www.spiegel.de/reise/europa/0,1518,568903-4,00.html

Privater Web-Blog

28 September

Mausefallenmuseum

Seniorenreise nach Güntersberge (Harz) zum Mausefallenmuseum.
 
20 Seniorender Selbsthilfegruppe "Aktiv im Alter" aus Magdeburg unternahmen am 21.09.2006 eine Busfahrt in den Harz.
Im Mausefallenmuseum in Güntersberge erlebten sie einen unterhaltsamen Nachmittag. Der Vortrag des Museumsinhabers üner Mausefallen Tieschädel und sonstige Absurditäten und der anschließende Exkurs in die Geschichte des Klo's bereiteten allen ein herzhaftes Vergnügen. Zum Abschluss wurde durch die Museumsfrau noch Kaffee und Kuchen gereicht.
 
Sigrid Thurm
Betreuerin der SHG
 
 
 
 
 

Link : http://pthurm.spaces.live.com/blog/cns!DDAFFE0C9D410685!145.entry

 


Heinz_Maron_2 (11.01.2008) •••••
Wer in der Nähe von Güntersberge im Harz ist, sollte sich das Museum und die "Galerie der stillen Örtchen" ansehen und anhören was der Galerist zu erzählen weiss. Die schrägsten Arten einen Nager zu fangen oder zu erlegen, werden gezeigt. Ergänzt von einer Sammlung von ausgestopften Tieren, Sitzgelegenheiten, Töpfen für große und kleine Hintern, Damenunterwäsche des ausgehenden 19.Jahrhunderts, allerlei Gerät für die Körperpflege aus einer Zeit, als das noch sehr krabbelig war, usw, teilweise 500 Jahre alt. Viele Redewendungen aus jenen Tagen bekommen plötzlich einen Sinn. Lassen Sie sich überraschen. Für 4,-€ bekommt man einiges geboten.
 

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Link : http://www.qype.com/place/93151-Mausefallenmuseum-Guentersberge

 


ein paar Web-Links

Mausefalle bei Wikipedia http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Mausefalle&stable=0&shownotice=1#Weblinks
Güntersberge bei Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCntersberge
hotel-pension-harz.de http://www.hotel-pension-harz.de/sehenswertes/guentersberge-mausefallenmuseum.html
ausflugsziele-harz.de http://www.ausflugsziele-harz.de/ausflugsziele-sehenswertes/mausefallen-kuriositaeten-museum.htm